Das Programm druckt zwei Dokumente: den Annahmeschein, den der Kunde bei der Abgabe unterschreibt, und den Arbeitsnachweis, der bei der Abholung unterschrieben wird. Beide werden aus der Auftragskarte gedruckt.
Wie es aussieht
Es öffnet sich eine eigene Seite ohne Menü und Schaltflächen — nur das Dokument. Die Maße sind in Millimetern gesetzt, deshalb liegt das Blatt unter Windows wie unter macOS gleich auf A4. Auf dem Telefon liest sich dasselbe Dokument einfach vom Bildschirm: dem Kunden zeigen, ohne zu drucken.
Dokumentensprache
Die Dokumentensprache ist eine eigene Einstellung und hat mit der Sprache Ihrer Oberfläche nichts zu tun. Eine Werkstatt kann ihre Aufträge auf Russisch führen und für ihre Kunden auf Deutsch drucken. Beide Vorlagen liegen von Anfang an in vier Sprachen bereit (Ukrainisch, Russisch, Englisch, Deutsch), deshalb lässt sich die Dokumentensprache an jedem Tag wechseln — der passende Vordruck ist schon da.
Die Vorlage anpassen
Der Bereich Druckvorlagen enthält Ihren Vordruck, nicht unseren. Logo, Firmenangaben, Bedingungen für die Aufbewahrung des Geräts, Garantiefristen — alles wird im Programm selbst bearbeitet, ohne uns zu fragen.
In den Text der Vorlage kommen Platzhalter: {number} für die Auftragsnummer, {customer_name} für den Kunden, {repair_log} für das Arbeitsprotokoll und so weiter. Die vollständige Liste steht neben dem Feld. Bleibt einer davon leer, verschwindet er im gedruckten Dokument einfach — der Kunde bekommt nie „{foo}“ zu sehen.
Angaben der Filiale
Adresse, Telefon und Öffnungszeiten stammen aus der Filiale, zu welcher der Auftrag gehört. So trägt in einer Kette jeder Ausdruck seine eigenen Kontaktdaten, während die Vorlage eine einzige bleibt.
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