Bei Ersatzteilen beantwortet das Programm zwei verschiedene Fragen: was im Regal liegt und was für eine bestimmte Reparatur bestellt wurde. Das sind zwei Bereiche, und sie sollten nicht vermischt werden.
Ersatzteillager
Ein Teil wird mit Bezeichnung, Menge, Preis und Herkunft (bei wem gekauft) eingebucht. Danach wird es für eine Reparatur verbraucht, und der Bestand verringert sich von selbst. Bei mehreren Werkstätten wird das Lager je Filiale geführt, und die Liste lässt sich danach filtern.
Der Einkaufspreis steht nicht für die Buchhaltung dort, sondern für das Gespräch mit dem Kunden: Sie sehen, was das Teil gekostet und was die Werkstatt daran verdient hat.
Ein Teil bestellen
Fehlt ein Teil, wird die Bestellung direkt aus der Auftragskarte angelegt und bleibt mit ihr verbunden. Deshalb ist am Auftrag immer sichtbar, worauf er wartet, und in der Liste steht er im Status „wartet auf Teil“.
Der Bereich „Ersatzteilbestellungen“
Alle Bestellungen in einer Liste — der Arbeitsplatz desjenigen, der bestellt. Trifft ein Teil ein, vermerken Sie den Eingang, und der Techniker sieht, dass es weitergehen kann.
E-Mail an den Lieferanten
Eine Bestellung lässt sich direkt aus dem Programm per E-Mail an den Lieferanten senden, statt sie im Postfach noch einmal von Hand zu tippen.
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